Donnerstag, 25. Juni 2009
Dienstag, 23. Juni 2009
Nachtzug Nach lissabon
Bei Amazone oder Google finden sie mehr info uber das Buch. Ich find e es wunderschön und die Reise gefählt mich sehr.Das Buch habe ich von Rosel bekommen und lese es im Zug,nicht so lange aber immer ein par seiten,so habe ich lange spass davon!(Ich lese und Geniesse es schon 2 Monaten)
Ich werde nur ein par zitaten schreiben sodass sie sich ein kleines bild vormen können.
„Einem anderen etwas sagen: Wie kann man erwarten ,das es etwas bewirkt? Der Strom der gedanken,Bilder und Gefuhlen,der jederzeit durch uns hindurchfliesst,er hat eine solche wucht dieser reisende Strom,das es ein Wunder wäre ,wenn er nicht alle Wörter,die jemand anders zu uns sagt,einfach wegschwemmte und den Vergessene übereignete, wenn sie nicht zufallig ,ganz und gar zufällig ,zu den eigenen Wörter passen“
„warum bedauern wir Leute die nicht reisen können? Weil sie sich, indem sie sich auserlich nicht ausbreiten können, auch innerlich nicht auszudehnen vermögen, sie können sich nicht vervielvaltigen, und so ist ihnen die möglichkeit genommen, weitlaufige Ausfluge in sich selbst zu unternehmen und zu entdekken, wer und was anders sie auch hätten werden können“
"Schwer zu sagen,ganz schwer.Sie wissen ,was Tagträumen ist? Ein bisschen so so ist es.Aber denn auch wieder ganz anders. Ernster.Und Verruckter.Wenn die Zeit eines Lebens knapp wird ,gelten keine regeln mehr.Und dann sieht es aus , als sei man übergeschnappt und reif für die Klapsmühle. Doch im Grunde ist es umgekehrt:Dort gehören Diejenigen hin ,die nicht wahrhaben wohlen, das die Zeit knapp wird.Diejenigen ,die weitermachen, als sei nichts. Verstehen sie?"
Montag, 22. Juni 2009
Urkunde Eifelmarathon
Mittwoch, 17. Juni 2009
Ruckblick Eifelmarathon
Schwache
• Ich war nicht gut informiert über die höhen Meter und das Profil der Strecke
• Auch wüste ich nicht wie der Untergrund war und welche schuhe ich anziehen sollte: normale oder Trials.
• Sonnenschutz hatte ich gebraucht.
• Insekten Schutz wäre auch nicht verkehrt gewesen.
• Obwohl ich wüste das ich am anfang viel zu schnell unterwegs war, konnte ich das tempo nicht runter bekommen.
• Deshalb war in anfang mein Puls zu hoch, viel zu hoch.
• Am ende war nichts mehr über an Kraft Reserven.
• Psychisch bin ich noch nicht stark genug, am ende las ich mich „gehen“ ,denke ach....ankommen ist das wichtigste (was auch nicht ganz verkehrt ist)
Sterke
• Essen ,Gels habe ich gut vertragen
• Getrunken habe ich genug
• Cola vertrage ich
• Genug gekühlt habe ich mich auch: Schwamm und Dusche
• Ganz schwierige Passagen bin ich gegangen
Was Hat mich das den alles gelernt??Und wie setze ich das um in mein Training.
Allgemein:
• Ich soll mich besser vorher informieren nach die Lauf Bedingungen: Gelände und Profil.
• Sonnen/ Insekten/Kälte Schutz besser einschätzen und mit nehmen.
• Extra par Schuhe mitnehmen.
Lauf Training:
• Ich kann ein Flache Marathon ohne Größere Problemen aus laufen in ein akzeptable zeit, ,4:30 sollte ohne Problemen erreicht werden können, jetzt schon.
• Mich besser an die Lauf vorgaben halten.
• Schnell ist Schnell.
• Langsam ist langsam.
• Ruhe Tagen sind ruhe Tagen
• Mehr Lange Laufen als Vorbereitung.
• Mehr schnelle laufen
• Mehr Training in Hügeliges gebiet.
• Kraft Training am Geräten
• Fahrrad Training als Ausdauer Training um Gelenken zu schonen .
• Stretching nicht vernachlässigen.
• Weniger/kein Alkohol.
• Ein gutes trainingsplan machen.
Montag, 15. Juni 2009
Eifelmarathon Waxweiler
Sontag morgen um 6 weg um die 50 KM Richtung das „Ende der Welt“ wie die Organisation geschrieben hat. Für mich fangt sie dar heute an. Waxweiler liegt in ein Wunderschönes Eifel Tal und macht gleich ein sympathischer eindrück auf mich. Die Menschen sind freundlich, hilfsbereit und bodenständig. In das Bürgerhaus würde man sehr freundlich begrüst, man konnte frühstücken und es war recht gemütlich, wie eine große Familie. Und auch das Wetter spielte mit ,blauer Himmel, Sonne, vielleicht zu schön?
Pünktlich um 9 würde gestartet, ungefair 200 Laufer, so schätze ich. Viele kanten sich, aber auch neue kontakten würde gelegt, oder nur ein kleines „schwätchen“gemacht.Die erste 6 Km würde in eine schleife um das Dorf gemacht zurück zum Start/ziel Linie bevor man in den Wald verschwand. Von anfang an war es mir hier sehr sympatisch,sowohl die Landschaft sowie die verplegungsstellen:hier herrschte gute laune,freundlichkeit,eine Dusche, Akkordeon Musik die man von weiten hören konnte,selbstgemachte Pfefferminztee, ein Schloss, Bittburger Stausee,.....und am ende ein kleines Volksfest mit wiederum Life Musik Bierzelt,essen,gute Laune ,...Wunderschön.
Und das laufen??Tja, haha, ich bin angekommen aber mit muhe und stucken laufen zwischen durch. Die erste 10KM war ich viel zu schnell, ich wüste es aber konnte nicht langsamer...komisch aber war. Flach war es selten und obwohl ich das Gefühl hatte NUR bergauf zu laufen waren die letzte 7KM, ab KM 34 die schwärste was die Steigung anbelangte, echt nur Bergauf.
Ein schwären Lauf also, nichts flaches, und 4 mahl eine kleine aber „Vieze kurze Steigung“, Mann will es ja auch nicht anders!!
Ich glaube das alle sich gefreut haben, sowohl die Laufer al auch die Bewohner entlang der strecke. Sie haben sich auch gefreut, und haben nachher mitgefeiert. Es hat die Gemeinschaft wieder mahl zusammengebracht, und ihnen Freude gemacht.
Ein sehr schönes,“ kleines event“,perfect organisiert.
Donnerstag, 11. Juni 2009
2 Days TrailTrip 4+5 Mai
Der Rucksack sitzt gut, ich habe so wenig wie möglich mitgenommen weil ich ja alles schleppen muss! Ich habe vor nicht zu schnell zu laufen und berg an zu gehen. Es geht um das unterwegs sein, den Spaß an draußen zu sein, die Welt mahl wieder anders zu sehen. Ich finde es aber auch spannend.
Genau zu beschreiben wie ich gelaufen bin werde ich jetzt nicht tun, mahl sehen ob ich das mit GSPIES gemacht bekomme. Ich hatte diesem Bericht auch eher schreiben sollen, nicht erst nach 1 Monat! Mann vergisst mehr als man denkt, sicher wenn keine Fotos da sind. Es war aber sehr schön, habe wunderbare schöne wegen entdeckt und war abends auch mude.Geschlafen habe ich beim Wasser, in eine Wiese mit doch ziemlich hohem Gras. Ich wollte nicht entdeckt werden, Campen im freien ist auch in Luxemburg verboten. Hunger hatte ich. Weil mir die EPA´s von die US Armee nicht wirklich geschmeckt hatte habe ich Spaghetti Bolognese mitgenomen, aufkochen und gut ist. Nur vergessen das dass in dem Kochtopf nicht echt geht, die Unterseite verbrannt und zuhause habe ich viel Arbeit den Topf wieder sauber zu bekommen. Was über war war gut, habe die Portion die für 2 Personen gedacht ist ohne Problemen alleine gegessen, hatte auch das Doppelte sein können. Wie gewust, das draußen leben macht hungerig.Müde bin ich auch, das Tarpzelt steht in no time, und sonst habe ich ja nicht viel dabei. Wenn ich mich im schlafzack lege merke ich dass es keine bequeme Nacht wirrt. Den rutschige Tarpzelt boden, biettet kein Halt an die matratze, und auch der Stoff vom Schlafsack ist glad.Ich rutsch also alle Seite auf und wirklich schlafen tue ich erst spät, oder war es früh?
Wenn es licht es stehe ich doch sehr müde auf und pack alles schnell ein weil es anfängt zu regen. Lang regnet es nicht aber ich bin wach, und auch von ihnen war das Zelt schon nass, und hat es getropft. Als frühstück esse ich ein Müsli riegel, eine der viel Energie gibt aber schmecken tut er nicht, eckelich, sehr sogar.
Ich weis wo ich bin und habe noch eine stuck zu gehen und freue mich auf zuhause! Ich will Luxus! Nach 2,5 Stunden bin ich zuhause, mahl rennend mahl gehend und es ist 8:00 wenn ich zuhause bin und mich lecker ins Bett liege und ein par stunde schlafe. Laufen macht auch müde.
Insgesamt habe ich 42 KM zurückgelegt in 6 Stunden. Nicht so schnell aber okay. Viel hügeln, mudigkeit, das ungewohnte..war aber schön
