Montagmorgen fährt der Zug mich erst nach Paris, dann weiter
nach Oulx wo ich umsteige nach Meana di Susa. Hier werde ich erst mal
„ankommen“ nach 10,5 Stunden Fahrt. Ich
bin alleine unterwegs, eigentlich wollte Mhim mit kommen, aber wegen Arbeit
kann er nicht mit kommen. Ich habe fast
11 KG auf den Rücken, incl. 1 L Wasser, hab dann doch weniger essen mitgenommen
als geplant. Es soll doch noch genug Möglichkeiten geben unterwegs ein zu
kaufen.
In Meana schlaf ich in ein altes Herrenhaus und werde zurück in die Zeit versetzt, alte
Glorie sieht man überall, die alte Frau kocht herrlich und ich bin froh hier zu
sein. Nur ein Ostereicher ist hier und war dar öfter so sagt er. Verstehen kann
ich das und wenn ihr mal da seid, dann hin weil wie lang das noch offen ist
weiß ich nicht! Nach eine ruhige Nacht wird gefrühstückte und das ist besser
dann erwartet: Croissants, Müsli, Käse, Joghurt, Kaffee. Und dann geht es los.
Diese Ferien sollen anders werden, ich möchte es langsam
angehen lassen, sehen was der Tag bringt ohne KM Vorgabe. Ich habe fast 3
Wochen und das Ziel liegt nicht echt
fest. Es soll Richtung Limonetto gehen, weil da der Zug mich zurück bringen
wird nach Turin.
Und so gehe ich die erste 2 Tagen nur wenig, bin mittags
schon früh fertig, weil weitergehen wenig Sinn macht. Ich habe die 2e Nacht
in Usseaux gebucht. So hab ich viel Zeit
um nichts zu tun, was nicht so ganz einfach ist ;-) Die erste Nacht schlafe ich
in das Bicacco Orsiere wo es feucht kalt ist . Abends treffe ich da 3 Studenten die Tieren zahlen, das macht man
da eins pro Jahr um zu sehen wie das Tier bestand sich entwickelt. Landschaftlich
ist es sehr schön, Der Herbst kommt langsam und
sonst ist es „lehr“, braune Farben, Felsen, ,gras, Gebüsch und
verlassene Siedlungen , so wie beschrieben durch Bätzing.
Usseaux is bekannt wegen Käse der mit Veilchen gewürzt wird
und wand Malerei. Die Posttappa liegt schön ins Dorf und abends wird wiederum
herrlich gegessen, was in fast alle Posttappas der Fall ist. Frühstück ist
dafür mies, etwas was öfter passieren wird und eigentlich unverständlich ist.
Wenn man sich auf Wanderer einstellt, dann soll sicher das Frühstück gut sein.
Und das das geht hat Meana und später das Rif. Lago Verde bewiesen. In Usseaux
buche ich gleich für die nächste Etappe: Didiero
Ich spreche Leider
kein Wort italienisch und die ältere Menschen die ich treffe fangen an zu
reden, ob ich sie verstehe ist nicht wichtig, so scheint es. Freundlichkeit ist
überall und die Menschen freuen sich erzählen zu können!
Die Wegführung ab Didiero ist wiederum sehr schön, und so
ist auch das Wetter. Der weg fuhrt heute über Ghio nach Lago Verde wo ich auch
gebucht habe,. So langsam werden die Berge hoher und einsamer, so wie ich es mag. Ich habe dann das Gefühl
„auf zu gehen“ in meine Umgebung und das macht mich still und ruhig. So wandere
ich den ganzen Tag durch die bergen und genieße dies. Mittags , wenn ich ankomme in Rif. Lago Verde
bin ich wieder allein in eine große Berghütte. Abends kommen dann unerwartet 2 Franzosen.
Ich komme mit ihnen ins Gespräch und sie gehen den Via Alpina, von Kroatien
nach Monaco und sind schon 3 Monaten unterwegs. UL sind sie auch, haben wenig
dabei, außer viel zu essen! Die beide haben immer hunger so stellt sich heraus.
Abends essen wir zusammen, die junge Hütte Wirtin setzt sich
bei uns und schnell findet ein schönes Gespräch statt. Das Paar hat viel zu
erzählen, die Wirtin aber auch und kennt sich in diesem Gebiet natürlich gut
aus. Das 4 Gängen Menu ist hervorragend, und das auf 2500 Hm. Auch besprechen wir wo es morgen lang gehen
wird. Der schönste weg führt über Frankreich so die Wirtin und so kommt es das
wir drei den Tag morgen zusammen angehen werden. Und weil das Wetter sich ändern wird, nachmittags, regnen und ein starker Wind beschließen wir
in Frankreich zu übernachten in die CAI Hütte, mon Viso
Die Französische CAI hüten mit winterraum sind immer auf,
das scheint eine Pflicht zu sein, auch wenn sie klein und nicht komfortabel
sein. In Italien weis Mann nie ob sie offen sind…Das ist eine glucks Sache.
Sogar die Bivacco’s die nicht bewirtschaftet sind nicht immer auf, einerseits
weil sie privat sind oder weil sie geschlossen werden. Grund: Es gibt Wanderer
die eine Woche in so ein Bivacco bleiben, dafür sind sie aber nicht gedacht.
Das erzählt uns ein paar tagen später jemand der 2 Hüten regelmassig sauber
macht und nachschaut ob alles noch okay ist. Auch kann es vorkommen das man
sich ein Schlüssel holen soll in ein Tal, aber, wo der dann ist weiß niemand so
mussten wir erfahren. Glückssache also !
Ab Lago Verde geht es gleich über einem schönen Pass, der Paso
Bucie kurz durch Frankreich, dann über den
Col Bucie wieder nach Italien, Richtung
Rif Jervis wo wir gegen Mittag etwas essen und Trinken. Hier sind viele
Menschen unterwegs, die genießen das schöne Wetter, zu Fuß oder auf ein Mountainbike.
Hier geht wiederum Richtung Frankreich und nicht nach Rif.Barbara Lowrie.
Etwas weiter ist eine Bergerie wo wir Käse einkaufen und
weiter geht’s. Die beide sind echt angenehme Menschen, ab und zu reden wir
etwas, aber es gibt auch stunden das
jeder für sich ist, mann sieht sich dann wartet ab und zu und weiter geht es.
Wir gehen auch das gleiche Tempo, alles ist also gut. Landschaftlich ist es
schön, vielmehr ist da nicht zu sagen .Dan vorbei das Lago Lungo wo wir über den Pic. Traverse ins Tal Richtung
Rif. du Viso gehen. Das Wetter ist noch gut und deshalb beschließen wir weiter
zu gehen zu nächste Hütte: Rif. Vallanta. Der Mon Viso ist schon die ganse Zeit
gut zu sehen und beeindruckt sehr. Über den Paso di Vallanta sind wir dann nach
2 Stunden bei die Refuge, die sehr modern wirkt und…das winterraum ist offen
und sogar beheizt. Gross ist es auch, bestimmt Platz für 40 ! Wasser gibt es am
See und da kann man sich waschen. Der Viso kommt doch sehr na, und ändert
ständig die Farben wegen dem Licht. Und, es fängt an zu regnen. Dafür sitzen
wir warm und gemütlich drinnen und kochen/ essen. Morgen geht es Richtung
Maddalena wo die beide einkaufen möchten, um 12:30 schließt alles in Italien
und wann oder ob wieder etwas auf macht ist ungewiss! Und wie es dann weiter
geht wird das Wetter bestimmen.
Und so machen wir es auch. In Maddalena wird eingekauft und
anschließend gegessen. Die Beide, Christoph und Laetitia essen nudeln, kartoffelpurre oder Semoule Das letzte machen sie in die unterschiedlichste
varianten: mit Honig( davon essen sie massenhaft) Kaffee pulver, Käse,
Bouillon, Krauter die sie unterwegs sammeln, oder…was es gibt! Sie Kochen
Tee, ja, die beide lieben essen
und nehmen sich die Zeit, das was ich
„on Tour“ nur abends mache. Ihre Art gefällt aber gut, und ich passe mich gerne
an.
Dann geht es weiter
…ja wohin eigentlich? Es ist noch sehr früh hier zu schlafen (12:00),
aber der Himmel geht schnell zu und wir
beschließen weiter zu gehen Richtung Chiazalle, nicht über den GTA aber eine
anderen Weg der auch dahin führt.Es geht Steil hoch uber ein kleiner weg, und
dann fängt es an zu regnen, erst leicht aber dann komm es runter. Trocken
bleibe ich nur unter die Regenjacke, sonst ist alles durch und durch nass.
Durch das tempo wird es aber nicht kalt und nach 2 Stunden kommen wir in die
Postappa an wo es gemütlich ist. Eine heiße Dusche, Kleidung waschen, essen und
der Tag ist vorbei! Das Essen ist lecker aber wenig, und so auch das Frühstück
nächsten morgen: Ein Kaffee, etwas Brot, 12 gr Marmelade und 15 gr Butter. Wenn
wir noch etwas fragen bekommen wir nur Brot,….Tja, was soll man da viel sagen?
Das Wetter ist wieder sehr schön und so gehen wir wieder auf
den Weg. Es wird ein wunderschöner Tag:Nach 2 Stunden frühstucken wir erst
nochmal richtig und dann geht es immer höher, zum Paso Bellino, 2804Hm. Viel
grün sieht man hier nicht, eher viel steine ,karg aber schön. Oben angekommen
sind wir erstmals still, die Aussicht macht das. Christpfh und laetitia kennen
fast alle bergen, wir sind fast in Frankreich und die andere Seite ist so etwas
wie ich zuhause, der Chambeyron ,Tete de l’homme etc..Nach ein kurzen fotoshoot
geht es dann runter ins Tal, und wir wundern uns weil die ganze zeit eines
Helikopters zu hören ist, später auch zu sehn. Etwas wird transportiert und es
stellt sich heraus dass es Kanonen und Jeeps sind. Unten im Tal sieht es nach
krieg aus: soldaten, jeeps, Tanks, …Aber die Italiener sind net. Sie grüßen uns
und weil sie gerade essen verteillen stellen wir uns aus Spaß in die Reihe und
werden herrlich und mit ein Big Smile bedient. Die Franzosen würden so etwas
nie tun, so sagen meine Freunden. Und nachdem wir gegessen haben geht es
weiter.
Und wiederum kommt die Frage welchen Weg wir nehmen. Christph hat auf sein Smartphone alle ING Karte 1:25.000 von diesem Gebiet und die sind sehr gut zu lesen. So planen wir nur die „große“ tagesziele“ aber wie wir genau gehen ,das ist nicht immer klar .Weil das Wetter in die Täler meist nicht so schön ist wie auf den Berg versuchen wir meist oben zu bleiben, Kalt ist es nicht oben. Auch schauen wir nach Hütten mit Winterraum, und natürlich Einkaufsmöglichkeiten .Es steht jetzt auch fest das wir noch ein paar Tagen zusammen unterwegs sein werden. Sie haben gefragt ob ich mit nach Monaco wander, aber das werde ich nicht tun. Sie sind alleine angefangen, und ich glaube sie sollen auch alleine in Monaco ankommen, da hab ich nach mein Gefühl nichts zu suchen
Und so kommt es das wir halbwegs Rif.Campo Base beschließen
nicht weiter ins Tal zu gehen, aber den Berg hoch sodass wir morgen schönes Wetter
haben und weniger Hohemeter machen. Übernachten tun wir dann im Rif.Stroppia.
Der Weg dahin ist sehr schön und auch etwas ausgesetzt, hier und da mit Ketten gesichert. Auf ein kleines Plateau
wird noch etwas getrunken aus ein Bach und weiter geht es, durch den
aufkommenden Nebel. Gegen 16:30 kommen wir an bei den Rifugio, die aber
geschlossen ist und wir finden auch keinen Schlüssel. Der Platz ist auch nicht
schön um zu Campen, Wasser gibt es auch nicht und nachdem wir auf die Karte
geschaut haben geht es weiter zum nächsten Bivacco wo es jedenfalls Wasser
geben soll. Ob der offen ist werden wir sehen und ist nicht so wichtig. Das Wetter wird nicht besser, also
schnell weiter. Wir rechnen mit 2,5 Stunden geh Zeit, also das sollte passen.
Der weg berghoch ist schon Special, rau, alt-Schnee, Keine Vegetation, nur Steinen,
graue Wolken .Wasser gibt es nirgendwo. Über den Colle della Portiola ,2800M
geht es dann runter, für mich als Flachlandtiroler sehr steil. Ich schaue erst
mal in die Tiefe und dann geht es an die sicherungskette runter. Dass die Kette
alle paar Meter gebrochen ist macht es nicht einfacher aber mit etwas Hilfe
komm ich dann doch runter wo es über ein Geröll weiter geht. Ein weg gibt es
hier nicht und den Versuch oben drüber zu gehen scheitert wegen den
Stacheldraht der überall liegt, Überresten vom Krieg. deshalb umgehen wir es
und gehen unten vorbei was viel Zeit kostet. Es wird dunkel und viel Wasser
haben wir alle nicht mehr. Ich habe aus Vorsicht die letzen 3 Stunden nichts
getrunken und auch L+C haben wenig getrunken. Im Dunkeln kommen wir dann an bei
den Rif. Daniel Sartore,2440Hm. Diese ist winzig klein aber offen! Wasser gibt
es nicht, jedenfalls finden wir es nicht. Aber, es liegen 2 Flaschen Wasser herum sodass wir gerade genug
haben um etwas zu kochen und ein Tee zu trinken. Lang bleiben wir nicht wach,
zu müde sind wir.
Nach eine Sternen klare Nacht die ich kürz draußen genießen durfte,
brechen wir ausgeruht auf, die
Wasserstelle finden wir dann 150Hm
tiefer. Weiter geht es über den Paso Di Fea
zum Bivacco Bonelli 2330 (auch geschlossen) - Colle di Enchiausa 2740Hm- - Valonetta Tall
– Paso Gardette zum Rif. Gardetta .Hier
werden wir übernächtigen .Der Tag ist schön, wir begegnen ein Mountainbiker der
ein ganzes stück bergan mit uns geht, und wir laufen mal wieder durch ein
kleiner wald. Grün ist auch eine schöne Farbe. Auch hier findet man viele
Überresten vom Krieg: Bunker, Stacheldraht. Auch diese Etappe ist sehr trocken
und blöderweise verlassen wir uns auf die Karten: bei Rif Gardetta soll Wasser
sein, 2 Seen sind deutlich markiert. .Das Rifugio ist geschlossen und die
Wasser Tanks sind leer. gemacht, Das winterraum
abgesperrt. Dies führt dazu dass Christoph später zurück geht zum bach,
1,5 stünden, um Wasser zu holen. Dafür bauen wir das Lager auf. Es weht auf das
Plateau heftig, nachts ist es aber ruhig und ich schlafe gut. L+C haben sich
erkältet so stellt sich heraus.
Für heute stehen einkaufen geplant in Pontebernardo und das tagesziel soll Rif. Migliorer sein
und fuhrt über den GTA/ Via Alpina. Über ein alten Militär weg geht es über den
Paso R.Brancia richtung Pontobernardo, hier soll es ein Schlüssel geben für die
Hütte und dass passt gut weil das Wetter schlechter wird. Auf den Weg runter
schnurre ich mein schuh und dann komm ich nicht mehr hoch: es fühlt sich an ob
ein Messer im Rücken ist und es dauert 5 Minuten vor ich gerade bin. Dann geht
es aber wieder, verunsichert bin ich trotzdem, es fühlt sich nicht gut an.
In Pontobernardo gibt es kein Schlüssel für die Hütte und
auch kein Geschäft mehr. Dafür aber in Pietraporzio ,etwa 30 Minuten weiter. Da
wird gut eingekauft und Deftig draußen gegessen. Wir bekommen auch eine
Telefonnummer von den Hüttenwirt und der bestätigt das der Winterraum offen
hat. Sicher ist er nicht weil sein Bruder das letzte Mal oben war und der ins
Ausland unterwegs ist. Über an unspektakulären weg, viel sehen tun wir nicht
wegen Nebel, kommen wir dann spät nachmittags in die Hütte an und das
Winterraum hat offen. Es ist sehr klein, 2 stapelbetten .Abends spielen wir
Karten, essen lecker und überlegen wo es morgen hin geht. Wir beschließen
erstmals Italien zu verlassen weil die meiste Hütten die kommen zu sind, nicht
telefonisch erreichbar sind und ein Sturm aufkommt mit Regen oder Schnee,
Deshalb soll es nach Isola 2000 gehen. Da soll es laut Karte ein CAI Hütte geben.
Mein Rücken fühlt sich nächste morgen nicht so gut an, aber
es ist auch wieder nicht so schlimm. Ibu hilft gut und so gehen wir weiter. Den
ganzen Morgen, und auch früh nachmittags sehen wir nichts, so dicht ist der
Nebel. Wir verlaufen uns sogar bei St.Anna di Vinadio und dann wird das Wetter
besser, kurz vor das wir Frankreich erreichen über den Paso di St.Anna. Mein
rücken tut zwischenzeitlich doch recht
weh „Das Messer“ sticht ab und zu.
Christoph kennt diese Problem: er hat das gleiche Problem gehabt und ist gut
eingedeckt mit Medikamenten. Er gibt mich welche die gut helfen.
Isola 200 ist schrecklich und ich glaube aufrecht das es
eine Umwelt Katastrophe ist was hier
passiert, alles ist hier auf Profit und gier gestaltet! Es ist ein Ski-Ort was
im Sommer ausgestorben ist. Im Winter sind hier bestimmt 20.000 Betten gefühlt,
jetzt sieht man ein par Menschen die alles reparieren was kaputt war,
Geschäften sind fast alle zu und in das Wochenende sowieso. Dann geht jeder weg
der da arbeitet, meist Osteuropäer .Die CAI Hütte gibt es nicht mehr, deshalb
schlafen wir in ein kleines aber nettes Hotel, das einige was auf hat. Abends
essen wir wiederum lecker und dann wird geschlafen.
Hier endet abrupt mein weg, nachts muss ich auf die Toilette,
komm aber nicht aus dem Bett. Es dauert bestimmt 3 Stunden vor ich da bin, so
schmerz es. Morgens gebe ich Bescheid an C+F, die ihr weg weiter gehen. Es wird
noch 2 Tagen dauern vor ich zuhause bin.
Es stellt sich später heraus das 3 Bandscheiben betroffen
sind.
Einige Gedanken über den Weg und die Ausrüstung .
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Die Posttapas sind wenn geöffnet eine gute
Sache. Das Abendessen ist meist sehr gut, ich wünsche mir das gleiche von dem
Frühstück und die betten die fast alle schlecht waren. Ich habe auf meine
Luftmatratze geschlafen die viel bequemer war. Wenn die Betreiber möchten das
mehr Touristen kommen sollten sie da echt etwas verbessern Die meiste Wanderer
sind nicht so jung, das wird anscheinend vergessen.
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Ab Ende September haben die meiste geschlossen,
einkaufen wird auch schwieriger.
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Der HMG Expedition Rucksack hat mich qua Komfort
überrascht. Er trägt sich gut, und das er keine Netz Tasche hat war kein
Problem. Er ist aber nicht „waterproof“ so wie behauptet. Einmal stand das
Wasser 2 cm drinnen.
·
Ein Smartphone kann doch sehr praktisch sein.
Christoph hatte ein Wiko dabei. Ich kannte die Marke nicht, französische
eben! Ich glaube ein interessantes Teil.
Nicht UL, aber UB in Vergleich zu andern Anbieter.
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Ich hatte nicht mit solche warme Temperaturen
gerechnet und eine leichte kurze Hose hat gefehlt, sowie meine Windjacke. Nie
mehr werde ich ohne gehen. Die Berghaus Jacke sowie die Spikes und Brinje
-shirt waren „Overkill“. Besser war es gewesen mein Poncho mit zu nehmen:
schlafen und Wetter Schutz in einem! GPS und deshalb auch die Batterien waren
überflüssig, der weg war meist gut und
NEU markiert. Ich habe zu viel auf Klingenfuss und Bätzing gehört. Die haben
mich doch Respekt eingeflüstert was nicht schlecht war, nur war die gefühlte
Realität eine andere.
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Es war eine schöne Erfahrung mehr pausen ein zu
legen. Wenn ich alleine bin mach ich das nie so, aber ich werde das bestimmt so
öfter machen. Dann ist Gas oder Alkohol doch sehr angenehm und einfach in die
Handhabung.
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Mit solche nette Menschen unterwegs zu sein war
echt ein Geschenk. Die beiden werden demnächst in Süd Amerika unterwegs sein.
Sie hat ein sabbatical year, er hat eine Abfindung bekommen bei einer Telekom
Gesellschaft. ihre Kinder werden durch die Groß Eltern für ein Jahr versorgt.
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Dank an alle die meine packliste kommentiert
haben und so geholfen haben die Tour unvergesslich zu machen.